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Elisabeth Noelle-Neumann:

 

Demoskopin zwischen NS-Ideologie und Konservatismus

 

 

Ferdinand Schoeningh Verlag

 

1. Aufl. 2013, 369 Seiten, 24 s/w Abb., 5 Tabellen, Festeinband

ISBN: 978-3-506-77614-3

EUR 34.90 / CHF 45.80

 

 

 

Diese Publikation besitzt durchaus das Potential, ein neues Literatur-Genre zu schaffen, das sich zum Ziel setzen könnte, zwielichtige Autobiographien von Personen des öffentli­chen Interesses nach allen Regeln der Kunst auseinander zu nehmen.

 

In jedem Fall wird das Gesamtresultat für einige Facialparesen und Verbalentgleisungen sorgen wenn rea­lisiert wird wie gravierend das „false memory syndrome“ der Pythia von Allensbach tatsäch­lich war. Und man wird sich nach der Lektüre zwangsläufig die Frage stellen, wie viele Archivdokumente über Elisabeth Noelle-Neumann in der Vergangenheit „spurlos verschwunden“ sind.  Aber man wird auch darüber staunen dürfen, was gut geplante und sorgfältige Recherchen zu leisten vermögen.

Die Ironie schmunzelt manchmal sehr still im Hintergrund: Ohne Elisabeth Noelle-Neu­manns tratschhaftem Redefluss in ihrem autobiogra­phischen Machwerk „Die Erinnerungen, 2006“ wäre die Arbeit von Prof. Jörg Becker in der vorliegenden Form keinesfalls möglich gewesen!

 

 

Die Nostradamus-Propaganda der Nazis, 1939 - 1942

 

 

Historische Forschungsarbeit, März 2006

 

 

Inhalt

 

Prolog

Der Griff ins Räderwerk der Geschichte

Die Memoiren der Nazi-Schergen und andere kuriose Anekdoten der Nachkriegszeit

A. de Tombre alias N. (Alexander) Centurio alias Dr. Alexander Centgraf

Versuchte Geschichtsverfälschungen in der Kritik

Die Druckerzeugnisse der Nostradamus-Propaganda

Archivdokumente   

Zeitungsartikel, Dokus

Märchenstunden mit Elisabeth Noelle-Neumann   

Gastkommentar von Prof. Dr. Jörg Becker zu Elisabeth Noelle-Neumann  

 

 

Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

 

versus

 

Elisabeth Noelle- Neumann

  

 

    Eine jüdisch-deutsche Schmierenkomödie

 

 

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Erstpublikation 07.04.2006

Letzte Änderung 30.03.2013